Naturéum - Geologie

Wo?
Palais de Rumine
Zeitpläne
Von Mardi bis Dimanche
10:00 - 17:00
Preis
Kostenlos
Die Geologie-Sammlungen des Naturéum sind ein echtes Geschichtsbuch und birgt eine Unzahl von Schätzen - Zeugen einer für das breite Publikum oft mysteriösen Vergangenheit. Die im Palais de Rumine in Lausanne untergebrachten Dauerausstellungen des kostenlos zugänglichen Museums präsentieren Fossilien, Kristalle und die Entstehung der Alpen.

Nützliche Informationen

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Adresse

Palais de Rumine
Place de la Riponne 6
1005 Lausanne

Wie geht man dorthin

Zeitpläne

Von 01.01.2026 bis 31.12.2026
Offen
Geschlossen
Lundi
Geschlossen
Mardi
10:00 - 17:00
Mercredi
10:00 - 17:00
Jeudi
10:00 - 17:00
Vendredi
10:00 - 17:00
Samedi
10:00 - 17:00
Dimanche
10:00 - 17:00

Dauerausstellungen

Kostenlos

Temporäre Ausstellungen, Voller Preis

8 CHF

Temporäre Ausstellungen, Reduzierter Preis

5 CHF

Temporäre Ausstellungen, bis 25 Jahre

Kostenlos

Montags geschlossen.
Feiertage : Eröffnung 10.00-17.00 Uhr.
Freier Eintritt am ersten Samstag des Monats.
Geschlossen am 25. Dezember und 1. Januar.

Kathedrale von Lausanne

KulturerbeArchitekturGeschichte

Die Kathedrale von Lausanne, das Wahrzeichen der Stadt, thront seit mehr als acht Jahrhunderten über der Stadt. Sie ist ein Meisterwerk der Gotik und besticht durch die Harmonie ihrer Architektur, den Reichtum ihrer Skulpturen und die Ruhe, die sie ausstrahlt. Von ihrem Turm aus eröffnet sich ein außergewöhnliches Panorama über die Dächer der Cité, den Genfer See und die Alpen.

Aufgrund der Renovierung der Gewölbe im südlichen Querschiff werden die Rose und ihre Glasfenster bis zum Frühjahr 2027 unzugänglich sein.

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Mehr Informationen

Das Museum ist im Palais de Rumine untergebracht und regt mit seinen Schätzen zum Träumen an. Dort befindet sich auch ein über 16'000 Jahre altes Mammutskelett, eines der am besten erhaltenen in Europa, sowie ein 1897 entdeckter Backenzahn, der einem prähistorischen Nilpferd gehört, das vor 1,8 Millionen Jahren auf Sizilien lebte.

Hier entdeckten leidenschaftliche Mineralogen ebenfalls die tausend Mineralien umfassende, einzigartige Sammlung des Zars Alexanders I., die sein Hofmeister Frédéric-César de La Harpe in die Schweiz gebracht hatte. Doch die Attraktion bleibt The Welcome Nugget, der mit 57,3 kg schwerste Goldklumpen, der jemals verzeichnet wurde. Um ehrlich zu sein, handelt es sich um seine einzige Kopie, denn das australische Original wurde bereits 1859 in London eingeschmolzen.

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