In der unabhängigen und stolzen Atmosphäre, die wir in Lausanne atmen, findet der Olympismus das Pfand der Freiheit, das er braucht, um voranzukommen.
Mit diesen Worten kündigte Pierre de Coubertin 1915 bei einem offiziellen Empfang im Hôtel de Ville die Gründung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Lausanne an. Seitdem sind die Olympischen Spiele überall! Inmitten eines herrlichen Parks mit Blick auf den See zeigt das emblematische Olympische Museum die Höhepunkte des Sports und die Artefakte der Spiele und erinnert an das unermüdliche Engagement des IOC für den Breiten- und Leistungssport. Diese Dynamik ist ein wichtiger Faktor für das Ansehen von Lausanne in der internationalen Sportwelt.
Seit Jahrzehnten werden hier zahlreiche Europa- und Weltmeisterschaften in so unterschiedlichen Disziplinen wie Curling, Gymnastik, Badminton oder Eiskunstlauf ausgetragen. Die Aktivitäten des IOC haben auch etwa fünfzehn internationale Sportverbände und andere führende Sportorganisationen angezogen.
-
Mithilfe neuester Computertechnik und interaktiven audiovisuellen Medien kann der Besucher im Olympischen Museum die Pfeiler des Olympismus – Sport, Kunst und Kultur – hautnah erleben. Das meistbesuchte Museum Lausannes wurde vom IOK am Ufer des Genfersees gegründet.
-
Ein Teil der Place de la Navigation erhielt im Mai 1995 diesen Namen. Das geschätzte Erholungs - und Vergnügungsgelände grenzt an den Bootshafen.
-
Rudern ist eine der vielen Sportarten, die man in Lausanne ausüben kann.
-
Das Stadion befindet sich in Lausanne-Vidy, am Ufer des Sees.
-
Mit seiner langen Mittelallee, die von zwei Lindenreihen gesäumt wird, seinen Blumenbeeten, seinen Wasserbecken, in denen Seerosen schwimmen, und seinen Bänken, die eine herrliche Aussicht bieten, ist der Bois-de-Vaux einer der wenigen grossen Friedhöfe (26'000 Grabstellen), die über ausserordentlichen Charme verfügen.
-
Im beeindruckenden Gebäude des Rathauses, das mit seinem Glockenturm die malerische Place de la Palud beherrscht, sind noch heute die Gemeindebehörden untergebracht. Es wurde vom Lausanner Architekten Abraham de Crousaz von 1673 bis 1675 auf den Grundmauern früherer Rathäuser erbaut.
-
Im Palais de Rumine befinden sich noch heute das Naturéum - Kantonales Museum für Naturwissenschaften (Geologie und Zoologie), das Kantonale Museum für Archäologie und Geschichte und die Kantons- und Universitätsbibliothek - Lausanne.
-
1922 verliess Baron Pierre de Coubertin Paris, um sich in Lausanne niederzulassen. Im folgenden Jahr lieh ihm die Stadtverwaltung eine Wohnung im dritten Stock der Villa „Mon-Repos“. Der Sitz und die Archive des IOC werden ebenfalls in der Villa untergebracht, ebenso wie ein erstes Olympisches Museum, das bis in die 1960er Jahre geöffnet bleibt. Heute befinden sich im ersten Stock der Villa die Empfangssalons der Stadt Lausanne.